Dienstag, 7. August 2012

Zurück ...

... aus dem Urlaub.


Wir waren, wie fast immer, in den Südtiroler Bergen zum Wandern.
Jedes Jahr auffälliger werden die Funktionsklamotten.

Ich persönlich wandere in normaler Baumwolle und habe dann noch eine Regenjacke mit.
Mir reicht das und den Kindern sowieso.

Aber dieses Jahr war die Masse der Funktionsklamottenträger fast unerträglich, und natürlich, immer mit dem entsprechenden Label, das es anscheinend für Paare oder zuweilen ganze Familien und andere Gruppen günstiger gibt.

Mittlerweile versuchen wir in vielen Bereichen des Lebens möglichst von Herstellern mit hoher CSR (Corporate Social Responsibility) zu kaufen. Kleidung kaufen wir ja so gut wie gar nicht mehr. 

So oder so, ich fand es zum Kotzen nervend.

Und deshalb: Hier mal Gelebtes in Stoff ausgedrückt.
(Es werden noch einige folgen!)



Und dann gab es für die Blumenpflegerin, Briefkastenleererin und für die Rückkehr Lebensmittelhinstellerin noch eine Kleinigkeit.


Eine ganz einfach Tasche aus Fahrradschlauch.


Der Henkel zum Abnehmen.
Gefüttert mit Filz.


Leider hat meine Maschine zum Ende aufgegeben.
Hat irgendjemand von Euch Erfahrung mit sowas?

Schnitt: Zoela von Farbenmix
Stickalphabet: Planet Appliquet
Was mach ich mit Nähfußdruck, Nadel und Faden und so, bei zwei Schläuchen (vier Lagen)?

1 Kommentar:

Theresa hat gesagt…

Meine Erfahrung: Ein Teflonfüsschen flutscht am besten und eine robuste Nadel. Die Stichlänge auf 3 stellen und langsam nähen, dann dürfte es klappen.

Aber: Wenn Deine Maschine nicht robust ist, kann es ganz leicht passieren, dass sie es nicht mitmacht und evtl. sogar neu eingestellt werden muss.

Das war das Problem bei meiner ersten Maschine, da kann wirklich schnell was kaputt gehen.

LG
Theresa